Integration ist nur gemeinsam möglich

Menschen, die ihre Häuser, ihre Familien und FreundInnen verlassen, haben gute Gründe. Wenn in einem Land Krieg herrscht, das eigene Leben gefährdet ist, Konflikte zwischen Gruppen immer wieder eskalieren, dann sind Menschen in ihrem Heimatland nicht mehr sicher.

Die Regelung von Zuwanderung ist eine brisante gesellschaftspolitische Herausforderung. Besonders in den letzten Jahren ist Migrationspolitik von politischen und legistischen Abwehrreaktionen gekennzeichnet . Ein Weg, der viele Menschen ins gesellschaftliche Abseits stellt.

Konkrete Maßnahmen gefragt

Damit Integration gelingen kann, ist ein Mix verschiedener Maßnahmen notwendig. Integration ist zuallererst ein wechselseitiger Prozess, der
Toleranz und Verständnis auf beiden Seiten voraussetzt. Von den Zugewanderten kann erwartet werden, die mit den erlangten Rechten verbundenen Pflichten zu erfüllen und sich auf die hiesige Gesellschaft einzulassen.

Die Aufnahmegesellschaft muss für gleiche Teilhabechancen und die dafür notwendigen Strukturen sorgen.

Hilfe für Menschen auf der Flucht

Die Solidarität mit Menschen auf der Flucht hat in der Volkshilfe eine über 50-jährige Tradition – angefangen bei den Flüchtlingen aus Ungarn bis zu jenen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Heute betreut die Volkshilfe AsylwerberInnen in Oberösterreich und Wien.

Die Volkshilfe fordert anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni 2015:

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