Volkshilfe beim Abschiedsempfang von Bundespräsident Fischer

Volkshilfe Präsidentin Barbara Gross bedankt sich für das unermüdlich-soziale Engagement von Heinz Fischer

Wien, 6. Juli 2016

Es war einer seiner ersten offiziellen Termine nach seinem Amtsantritt vor zwölf Jahren, und es ist auch einer seiner letzten: Bundespräsident Heinz Fischer lud heute VertreterInnen der Volkshilfe und anderer sozialer Organisationen in die Hofburg. Die Präsidentin der Volkshilfe Österreich, Barbara Gross, nutzte den Anlass, um ihren herzlichsten Dank auszusprechen: „Soziales war Heinz Fischer während seiner Amtszeit als Bundespräsident stets ein besonderes Anliegen. Das wissen wir zu schätzen und dafür sind wir sehr dankbar“. Gross hob das umfassende Wissen, die jahrzehntelange politische Erfahrung und die Kompetenz von Heinz Fischer besonders hervor. „Am meisten habe ich an ihm immer geschätzt, dass er zuhören und mit allen Leuten reden konnte. Er hat sich bei zahlreichen Projektbesuchen in der Volkshilfe vor allem auch mit MitarbeiterInnen oder auch Betroffenen unterhalten, und das immer auf Augenhöhe. Diese menschliche Seite zeichnet ihn ganz besonders aus, sein Humor hat ihn bei den Menschen noch zusätzlich beliebt gemacht. Heinz Fischer und seine Frau Margit haben unser Land in großartiger Weise repräsentiert.“

Eine besondere Nähe zur Volkshilfe bestand auch durch die Schirmherrschaft von Margit Fischer, sagt Gross: „Margit Fischer hat sich ganz besonders für die Projekte der Volkshilfe im Armutsbereich eingesetzt und war zwölfmal Schirmherrin der Benefizgala „Nacht gegen Armut“. Dabei war in den letzten Jahren stets Heinz Fischer zu Gast. Und als die Volkshilfe Margit Fischer heuer für ihr langjähriges Engagement mit dem neu geschaffenen „Social Spirit Award“ ausgezeichnet hat, war Heinz Fischer der erste Gratulant. Der Bundespräsident hat sich auch stets beharrlich für die Rechte der Minderheiten eingesetzt, so Präsidentin Gross: „Als sehr besonders werden wir auch seine Rede beim Solidaritätskonzert ‚Voices for Refugees‘  am Wiener Heldenplatz vor mehr als 100 000 Menschen in Erinnerung behalten. Das hat der Veranstaltung noch eine weitere Dimension gegeben. Seine Solidarität mit von Armut Betroffenen und Benachteiligten war von Beginn an deutlich spürbar“.

„Die ÖsterreicherInnen werden sich an Heinz Fischer als menschlichen Bundespräsident und moralische Instanz zurückerinnern“, sagt Barbara Gross abschließend: „Soziale Verantwortung hat einen Namen: Heinz und Margit Fischer“.

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