Volkshilfe: Ende der Verschwendung von Lebensmittel auch in Österreich

Von den Maßnahmen in Frankreich lernen

Wien, 24.05.2015

Der Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe Erich Fenninger unterstützt den Vorschlag von Staatssekretärin Sonja Steßl, Maßnahmen zu setzen, die die Verschwendung von Lebensmittel auch in Österreich einschränken.

Fenninger bewertet "die französische Initiative als sinnvoll. Denn es wird das Bewusstsein der Menschen geschärft, dass Lebensmittel wertvoll sind und bewusster damit umgegangen werden soll. Dabei ist auch die Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche wichtig, denn eine wachsende Weltbevölkerung muss mit ihren Ressourcen sinnvoller umgehen. Auch in Österreich landen nach Schätzungen bis zu 157.000 Tonnen Lebensmittel im Müll, das sind bis zu 40% der benötigten Menge".

Aber für die Volkshilfe ist natürlich die Idee, "einer geregelten Zusammenarbeit des Handels mit karitativen Organisationen bestechend. Denn der Bedarf an Lebensmittel für Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, wächst ständig. Das ist unsere Erfahrung, daher unterstütze ich die Initiative von Staatssekretärin Steßl, einen Gipfel mit NGO's einzuberufen und gemeinsam für eine rasche Umsetzung der Initiative für ein Ende der massenhaften Verschwendung von Lebensmittel zu sorgen", sagt der Bundesgeschäftsführer abschließend.

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