Volkshilfe: Positives Signal für Entwicklungszusammenarbeit

Fenninger: "Freuen uns, dass sich Außenminister Kurz und Finanzstaatssekretärin Steßl für Projekte einsetzen"

Wien, 23.01.2014

Noch vor einigen Tagen wurde die Kürzung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit angekündigt. "Umso erfreulicher ist, dass es Außenminister Kurz und Finanzstaatssekretärin Sonja Stessl gelungen ist, weitere Einsparungen in diesem sensiblen Bereich zu verhindern. Damit können Projekte in Weltgegenden durchgeführt werden, die besonders von Armut und Naturkatastrophen geprägt sind.", nimmt der Geschäftsführer der Volkshilfe Österreich Erich Fenninger Stellung.

"Ich hoffe, das ist wirklich auch ein Signal der Bundesregierung, in den kommenden Jahren auf den Pfad zur schrittweisen Erhöhung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7% des Bruttoinlandsprodukts einzuschwenken. Denn diese internationale Solidarität darf nicht gegen österreichische Sparbedürfnisse ausgespielt werden", so Fenninger.

Die Volkshilfe Österreich setzt in der internationalen Arbeit neben ihren langfristigen Projekten in Südostasien und Afrika auch einen Schwerpunkt in Südosteuropa. Die Verbesserung der ökonomischen und sozialen Stellung von Frauen steht dabei besonders im Mittelpunkt. (www.volkshilfe.at/weltweit)

Im Bild: Entwicklungshilfeprojekt der Volkshilfe in Burkina Faso (www.volkshilfe.at/burkinafaso)

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