Fenninger zum Ergebnis der heutigen Verhandlungsrunde im Innenministerium

Ein genereller Einsatz von Spendenmitteln für Aufgaben des Staates scheint vom Tisch zu sein.

Wien, 30. März 2016

An der heute mit Beamten des Innenministeriums und des Finanzministeriums geführten Verhandlung nahmen unter zahlreichen anderen NGO´s auch VertreterInnen der Volkshilfe Wien teil. Über das Ergebnis berichtet der Direktor der Volkshilfe Österreich Erich Fenninger, der sich im Vorfeld für eine eindeutige Kostenübernahme von Staatsaufgaben durch die Ministerien eingesetzt hat.

„Es wurde klargestellt, dass Spenden, die direkt für Notquartiere oder Transitflüchtlinge geleistet wurden, auch dort eingesetzt werden. Daran bestand auch niemals ein Zweifel. Aber ein genereller Einsatz von Spendenmitteln für Aufgaben des Staates in der Flüchtlingsbetreuung scheint vom Tisch zu sein, und das begrüßt die Volkshilfe“, so Fenninger in einer ersten Stellungnahme. Diese Spenden werden in der Betreuung von Flüchtlingen eingesetzt, für Maßnahmen, die nicht vom Staat übernommen werden. Der vorgelegte Vertragsentwurf werde jetzt von ExpertInnen geprüft und bewertet, so Fenninger abschließend.

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