Volkshilfe dankt allen „voices for refugees“

Fenninger: "150.000 Menschen setzten am Samstag ein unüberhörbares Zeichen für Menschlichkeit am Wiener Heldenplatz"

Wien, 05.10.2015

Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich und zugleich Initiator des großen Solidaritätskonzertes "Voices for refugees" ist angesichts der Eindrücke von Konzert und Lichtermeer am Heldenplatz überwältigt: "Unser Solidaritätskonzert war ein klares Statement für ein menschliches Europa. Ich danke allen 150.000 "voices", die als Zivilgesellschaft den positiven Weg gezeigt haben, mit der Flüchtlingsbewegung umzugehen", sagt Fenninger. Auch Ewald Tatar, Geschäftsführer von Nova Music, der mit seinem Team den künstlerischen Teil organisiert hat, ist beeindruckt: "Die Stimmung im Publikum war einzigartig und das Zeichen für Menschlichkeit unüberhörbar", sagt Tatar.

Puls 4 übertrug das Konzert live und exklusiv. 514.200 Menschen sahen im Laufe des Abends via Fernseher zu. Außerdem wurde mit Unterstützung von der Staatsoper ein Livestream zur Verfügung gestellt und von mehr als 15.000 Menschen in Anspruch genommen -nicht nur von ZuschauerInnen aus Österreich, sondern auch Menschen in Argentinien, China und ganz Europa waren via Livestream dabei. Die Aufzeichnung des Abends ist bis Sonntag auf www.puls4.com verfügbar.

Die Volkshilfe veranstaltete die große Solidaritätskundgebung mit Konstantin Wecker, Bilderbuch, Conchita, den Toten Hosen und vielen anderen in Kooperation mit Nova Music und den Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Caritas, Diakonie, Hilfswerk und Österreichisches Rotes Kreuz. Außerdem wurde die Kundgebung vom Malteser Hospitaldienst Austria, Die Johanniter, dem Integrationshaus, den Kinderfreunden, SOS Mitmensch, Ute Bock, Mauthausen Komitee, SOS Kinderdorf, Don Bosco Flüchtlingswerk, asylkoordination und Globale Verantwortung unterstützt. Fenninger:
"Unser großer Dank geht an alle, die innerhalb kürzester Zeit mitgewirkt haben, dieses großartige Ereignis zu verwirklichen, allen, die sich seit Wochen freiwillig in der Flüchtlingshilfe engagieren und allen, die mit Ihrem Kommen dazu beigetragen haben, dass das Zeichen das wir setzen konnten, so einzigartig und stark war".

Das Solidaritätskonzert wurde ermöglicht von der Stadt Wien, Wien Holding, Casinos Austria AG, Schindler Aufzüge und Fahrtreppen, ÖRAG Immobilien, SIX Payment Services, LIDL Österreich, BAWAG PSK, Beiersdorf Nivea, Vöslauer Mineralwasser, Ströck Brot und ÖGB. Zusätzlich unterstützen zahlreiche Firmen, Techniker, Bühnenarbeiter und Privatpersonen im Bereich Veranstaltungsorganisation das Solidaritätskonzert mit kostenlosen Sach- und Dienstleistungen. Ein großes Dankeschön auch an die Wiener Linien, die MA 48 und die Organisatoren der Langen Nacht der Museen für Unterstützung und Verständnis.

Die Volkshilfe bedankt sich außerdem herzlich bei den zahlreichen Freiwilligen, die im Vorfeld und während der Veranstaltung zum großen Erfolg beigetragen haben. Die vor Ort gesammelten Spenden kommen zur Gänze der Flüchtlingshilfe zu Gute.

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Pressesprecherin
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