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Kundgebung „Verwirrte Nikoläuse?“

Die Adventzeit ist da. Und damit auch der Nikolaus: Ein guter Mann, der von Herzen gerne denen gibt, die zu wenig haben. Normalerweise. Doch plötzlich –  am 6. Dezember 2013 – ist alles anders.

Jetzt gibt es zwei Nikoläuse, die verwirrende Dinge machen: Sie geben denen, die ohnehin schon zu viel haben. Und zeigen jenen, die Hunger leiden, zu wenig Medizin und Bildung haben, die kalte Schulter. Und wieso sehen die Nikoläuse plötzlich aus wie Werner Faymann und Michael Spindelegger? Es wird szenisch dargestellt, wie die „verwirrten“ Nikoläuse buchstäblich in die Irre gehen und den Geldsack über den Banken ausschütten.

Anlässlich der aktuellen Regierungs- und Budgetverhandlungen macht die Aktion – im Rahmen der Kampagne „mir wurscht…“ – auf die folgenschweren Einsparungen bei der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe aufmerksam und fordert die Rücknahme auf den Stand von 2010. 

Denn die Kürzungen bei der direkten Auslandshilfe in Höhe von rund 32 Millionen Euro zwischen 2010 und 2014, die von der Politik mit Sparzwängen begründet werden, haben konkrete Auswirkungen auf die Ärmsten dieser Welt. Sie stehen im krassen Gegensatz zu den Milliardenbeträgen, die für Bankenrettungen und -hilfen bereitgestellt werden und wurden – und zu den wiederholten Versprechen von SPÖ und ÖVP.

Statements
Erich Fenninger, Geschäftsführer Volkshilfe Österreich
Rupert Roniger, Geschäftsführer Licht für die Welt
Christoph Schweifer, Generalsekretär Auslandshilfe Caritas
Annelies Vilim, Geschäftsführerin AG Globale Verantwortung

Kundgebung „Verwirrte Nikoläuse?“
Freitag, 6. Dezember 2013
10.30 Uhr, vor dem Parlament

Mehr Infos unter: www.mirwurscht.org, www.facebook.com/mirwurscht2012

Presseanfragen und weitere Informationen

 

Melanie Rami, MA        
Pressesprecherin
0676 83 402 228
melanie.rami@volkshilfe.at

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