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Die Pandemie fordert ihre Opfer!

Viele Menschen brauchen Hilfe.

Was wird sein, wenn diese Pandemie vorbei ist? Werden alle Geschäfte und kleinen Selbstständigen überlebt haben? Werden alle Menschen, die jetzt arbeitslos geworden sind, gleich wieder eine Arbeit finden? Eher nein! Viele Menschen werden auf der Strecke bleiben, unschuldig verschuldet und am Rande des Abgrunds.

Besonders JETZT müssen wir auf einander schauen und einander helfen, um die Schwächeren in der Gesellschaft vor den Auswirkungen der Pandemie zu schützen.

 

Die Armutsgefährdung steigt weiter in Zeiten der Corona-Pandemie!

Die Pandemie fordert unweigerlich ihre Opfer: Angst, Einsamkeit, Depression und Mangel treten verstärkt auf. Viele Menschen suchen Hilfe!

  • Ältere Menschen trauen sich nicht mehr aus dem Haus. Sie sind oft einsam und allein und von ihren Lieben getrennt.
  • Wohnungslose Menschen haben es sehr schwer, Hygienemaßnahmen einzuhalten.
  • Kranke und pflegebedürftige Menschen leiden an der Einsamkeit.
  • Familien stehen vor neuen schwierigen Herausforderungen: die Kündigung des Arbeitsplatzes und die Kurzarbeit schlagen sich auf das Haushaltsbudget nieder. Es ist plötzlich weniger Geld vorhanden. Die ersten Anzeichen von Mangel machen sich breit.

Die „ungeplante‟ Notlage zwingt Menschen in ein Leben an der Kippe. Mietrückstände, eine Kreditstundung, eine Reparatur, die Energiekosten z.B. für Gas oder Strom, … Einige hundert Euro, die plötzlich fehlen, können eine gefährliche Abwärtsspirale in Gang bringen. Diese ist dann oft schwer aufzuhalten. An ihrem Ende stehen Delogierung und/oder gar Obdachlosigkeit sowie Depressionen, die den letzten Kampfgeist eliminieren und dann ...

 

Bitte halten Sie jetzt KEINEN Abstand zu einer guten Tat!

Im Jahr 2019 sind in Österreich rund 1.472.000 Personen bzw. 16,9% armuts- oder ausgrenzungsgefährdet, darunter mehr als 300.000 Kinder (Quelle: Statistik Austria).
Und jetzt wird auch noch die Corona-Pandemie zur Überlebenskrise! Die kalte Jahreszeit kündigt sich an. Bis Weihnachten ist es nicht mehr allzu lange hin. Doch wovon die Wohnung heizen, wie wärmende Kleidung für die Kinder kaufen oder genug zum Essen auf den Tisch bringen?

Lassen Sie uns gemeinsam die Krise bewältigen und lassen wir keinen Menschen zurück! Wir brauchen regelmäßige Spenderinnen wie Sie, um die Ärmsten und die Bedürftigsten davor zu bewahren, ins Bodenlose zu fallen, und um sie mit dem Notwendigsten zu versorgen und zu schützen.
 

Bitte spenden Sie jetzt!

 

 

 

Ab einer Spende von 10.- Euro schenken wir Ihnen unsere Handytasche zum Umhängen – sie ist nützlich und soll Sie animieren, den Kontakt mit anderen zu suchen.

Einfach per E-Mail anfordern unter marion.kugi@volkshilfe.at
Telefonisch nimmt Ihre Adresse unser kostenloses Servicetelefon entgegen: 0800 4000 11

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