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Arme Kinder,
trauriges Fest!

Kinder brauchen Hoffnung!

Was den Rest des Jahres traurig macht, schmerzt zu Weihnachten besonders - die Kleinen wie die Großen. Abseits von Geschenkpackerln, Kerzenschein, Glockenläuten und Lichterglanz kann es einsam, kalt, düster und ärmlich sein.

Alle Not vergessend stehen viele arme Kinder staunend vor erleuchteten Schaufenstern. Nur allzu gerne lassen sie sich von all den weihnachtlichen Herrlichkeiten verzaubern: Die schönen Christbäume mit den vielen bunten Kugeln, dem schönen Engel auf der Baumspitze. Die vielen schönen Spielsachen, die sie sich schon so lange wünschen.

Schon ein paar Schritte weiter dringt die Winterkälte wieder durch Jacken und undichte Stiefel – und in die kleinen Herzen. Die Kinder wissen, dass auch in diesem Jahr kein strahlender Baum, vielleicht nicht einmal ein festliches Essen am Weihnachtsabend auf sie warten werden.

Wenn von Kinderarmut die Rede ist … woran denken Sie?

Ich erinnere mich, dass es in meiner Schulklasse einen Buben gab, der teilweise altmodische und manchmal auch schmutzige Kleidung getragen hat. Die Schuhe waren schäbig. Dauernd ist ihm die Nase geronnen. Taschentücher hat er nicht benutzt, wohl eher den Ärmel des Pullovers.

Wir anderen Kinder haben über ihn gelacht, ihn ignoriert und verspottet. Niemand war sein Freund.

Heute weiß ich, dass das falsch und ungerecht war. Er kam aus einer sozial bedürftigen Familie mit mehreren Kindern. Der Vater hat getrunken. Die Mutter war arbeitslos.

Er hat zu Weihnachten keine „tollen“ Geschenke bekommen; wie überhaupt hat er nie die „hippen“ Kindersachen erhalten, die wir stolz in der Klasse vorgezeigt haben. Die Familie war ständig am Limit: zu kleine Wohnung, kein Auto, keinen Urlaub, mit den Mietkosten oder den Stromkosten im Rückstand. Für ordentliche Kleidung der Kinder war nie Geld da.

Auch so sieht Kinderarmut aus!

 

Öffnen Sie bitte Ihr Herz!

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Jeder Spenden-Euro hilft

 

Möge Hoffnung und Freude, die Sie geben, tausendfach zu Ihnen zurückkehren und Ihnen ein unbeschwertes Weihnachtsfest bescheren.

Ihre Spende wirkt! 

 

„Ich habe jetzt ein Fahrrad.“ (Florian*, ältester Sohn (13) eines alleinerziehenden Vaters mit drei Kindern). „Mit unserem neuen Laptop können wir in der Schule mithalten.“ (Florian und sein Bruder Markus*). „Mir ist im Winter nicht mehr dauernd kalt.“ (Christine*, die Jüngste).

„Mein Kinderzimmer ist jetzt schön ausgemalt.“ (Maria*, die älteste von 4 Kindern zwischen 5 und 13 Jahren). „Wir konnten erstmals alle auf Urlaub fahren“ (die Eltern).

„Dank der Nachhilfe habe ich wieder aufgeholt. Wir lachen zuhause auch wieder ganz viel.“ (Magda*, 12 Jahre, Tochter einer alleinerziehenden Mutter).

„Heuer konnte ich zum ersten Mal bei der Schulsportwoche mitfahren und habe jetzt auch mehr Freunde in der Klasse, mit denen ich sogar ins Kino gehen kann.“ (Wolfgang, 13 Jahre, Sohn eines alleinerziehenden Vaters).

„Dank der Volkshilfe können meine drei Kinder jetzt eine Musikschule besuchen und wir musizieren zuhause sogar gemeinsam!“ (Ines*, alleinerziehende Mutter).

 

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