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Momir darf nicht erblinden

Retten Sie jetzt mit uns das Augenlicht von Momir!

Nach außen strahlt der junge Familienvater Zuversicht aus, nach innen ist er oft tief verzweifelt und hat große Angst vor der Zukunft. Seit seinem 10. Lebensjahr leidet Momir an Diabetes mellitus. Im Verlauf dieser Erkrankung kam es bei ihm wie bei vielen anderen PatientInnen zur Diabetischen Retinopathie. Das bedeutet, dass Momir erblindet. Der schleichende Verlust seiner Sehkraft macht ihm schwer zu schaffen.

Momir hat Angst vor der ewigen Dunkelheit. Doch das muss nicht sein Schicksal sein. Um sein Augenlicht zu retten, baucht er auf beiden Augen eine sogenannte Vitrektomie (Operation des Glaskörpers). Die Familie ist jedoch arm und kann sich eine Operation nicht leisten. Helfen Sie bitte mit. Gemeinsam können wir Momir sein Augenlicht retten!

Ohne Ihre Hilfe droht die Erblindung!

Momir ist 31 Jahre alt und Rom aus Serbien. Das Leben der meisten Roma in Serbien ist geprägt von Diskriminierung und Amut. In einem Land, in dem 20 Prozent aller Bürger unter der Armutsgrenze leben, gehören Roma meist zu den Ärmsten der Armen. Elendssiedlungen und Arbeitslosigkeit bestimmen ihr trostloses Dasein. Doch Momir hatte Arbeit! Er war pädagogischer Assistent im Kindergarten „Pcelica“ auf deutsch „Bienchen“ und seit seiner Jugend ehrenamtlicher Roma-Aktivist in vielen Kontexten.

Seit sein Augenlicht von Tag zu Tag schlechter wird, kann er seine geliebte Arbeit nicht mehr ausführen und sich nicht mehr engagieren. Sein linkes Auge ist bereits vollkommen erblindet, am rechten Auge sieht er nur mehr wenig. Das belastet nicht nur Momir, sondern auch seine kleine Familie. Sein Sohn leidet besonders an der Hilflosigkeit seines Vaters. Seit Vater fast blind ist, können sie fast nichts mehr gemeinsam unternehmen.

Momir muss dringend operiert werden. Jeder Euro, den Sie geben, bedeutet für Momir wieder sehen zu können.

Die rettende Operation

In Serbien gibt es eine öffentliche Einrichtung die Augenoperationen, so wie sie Momir benötigt, durchführt, die Wartezeit dort beträgt allerdings drei bis vier Jahre und ist kostenpflichtig. Das kann sich Momir nicht leisten und bis dorthin ist er vollkommen erblindet. Es gibt aber eine Chance! Die renommierte Klinik „Sveti Vid“. 

Wir können nicht wegsehen! Das Augenlicht von Momir darf nicht an seiner Armut scheitern.

Zwischen 4.000.- und 5.000.- Euro kosten die Operationen und die anschließenden Nachbehandlungen. Ihre Unterstützung schützt Momir vor der Erblindung!

ROTA Bildungs- und Sozialhilfefonds

Bittere Armut bedeutet frieren, manchmal nicht einmal genügend zu essen haben - und oft ein menschenunwürdiges Leben zu führen. Als besonders betroffene Gruppe sind EU-weit 80 Prozent der Roma armutsgefährdet. Jede/r vierte lebt in einem Haushalt ohne fließendes Trinkwasser.

Aus dem Volkshilfe ROTA Bildungs- und Sozialfonds bekommen Menschen, die vom Schicksal besonders hart getroffen wurden, Unterstützung für Medikamente, Kostenübernahme von lebenswichtigen Operationen, Miete, Strom oder Lebensmittel. Wir helfen bei Aus- und Weiterbildungen für berufliches Fortkommen.

Ihre Spende hilft aus existenzieller Not und gibt Zukunft. Danke!

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