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Westsahara

Förderung von Mütter- und Säuglingsgesundheit

Unterstützung für Mutter und Kind in den saharaurischen Flüchtlingscamps.

Die Saharauis in den von Marokko besetzten Gebieten der Westsahara und jene, die seit fast 40 Jahren in den algerischen Flüchtlingscamps leben, benötigen dringend die Mithilfe von außen. Etwa 160.000 BewohnerInnen leben in Flüchtlingslagern in einem Wüstengebiet, das unzureichend Zugang zu Trinkwasser bietet, Selbstversorgung mit Lebensmitteln ausschließt und die medizinischen Versorgung äußerst erschwert bzw. teilweise unmöglich macht.

Das Projekt zur Mütter- und Säuglingsgesundheit hat die Reduktion lebensbedrohlicher Situationen und der Sterblichkeitsrate von Müttern und Säuglingen bei der Geburt durch Verbesserung der medizinischen Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und Säuglingen zum Ziel.

2014 hat die Volkshilfe Solidarität die Kampagne "Heb die Hand für Westsahara" initiiert, über die Informationen rund um die Westsahara-Problematik publiziert wurden und UnterstützerInnen Fotos posten konnten. Ziel war es, eine verbesserte Bewusstseinsbildung auf österreichischer und europäischer Ebene zu erlangen.

Projektinformationen

Land: Algerien
Region: Tindouf (Saharauische Flüchtlingscamps)
Zeitraum: seit den 80er-Jahren bis heute
FördergeberInnen: Volkshilfe

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Kontakt

Julia Webinger, BA MA
Internationale Zusammenarbeit
Tel.: +43 (0) 676 83 402 227
julia.webinger@volkshilfe.at

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