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Norduganda

Hungerhilfe für Schulkinder

Volkshilfe setzt mit Schulausspeisungen Maßnahmen zur Stärkung von Ernährungssicherheit.

 

Norduganda beheimatet mehr als 600.000 sudanesische Flüchtlinge. Der Klimawandel verursacht Dürren und unzählige Kinder sind von Mangelernährung betroffen. Das Projekt will zur Minderung von Hunger und Unterernährung von SchulanfängerInnen und deren Familien beitragen. Kinder sind dabei besonders gefährdet, weil Hunger ihre kognitive Entwicklung, Gesundheit und Lernfähigkeit beeinträchtigt.

Nicht selten verlassen die SchülerInnen frühzeitig den Unterricht, da sie unter der Mangelernährung zu leiden haben. Kinder sollen daher während der Schulzeit mit regelmäßigen Mahlzeiten versorgt werden. Gleichzeitig soll die Widerstandskraft gegenüber dem Klimawandel bei den Eltern gestärkt werden. Die Familien sollen die Möglichkeit haben, selbst Nahrungsmittel zu produzieren und somit Ernährungssicherheit für sich und ihre Kinder sicherzustellen. Die Schulen werden als innovative Lernzentren genutzt, um Wissen und Praktiken für guten Landbau und Ernährung zu vermitteln. Die Familien erhalten neben Trainings auch Start-Pakete mit dürreresistenten Samen und Werkzeug.

 

Projektinformationen

Region: Rhinocamp Flüchtlingslager, Aura district
Zeitraum: 01.01.2018 – 31.12.2018
Projektpartnerin: PALMCorps
FördergeberInnen: Nachbar in Not, Volkshilfe

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Kontakt

Julia Webinger, BA MA
Internationale Zusammenarbeit
Tel.: +43 (0) 676 83 402 227
julia.webinger@volkshilfe.at