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Geschichte der Volkshilfe

Seit über 70 Jahren für hilfsbedürftige Menschen im Einsatz.

Die Volkshilfe Österreich wurde am 21. März 1947 als parteiunabhängige, gemeinnützige Wohlfahrtsvereinigung in Wien gegründet. Ihre ersten Aufgaben konzentrierten sich auf die unter Hungersnot, Arbeitslosigkeit und mangelhafter Gesundheitsversorgung leidende Bevölkerung nach dem Krieg. Mitbegründerin und erste gewählte Präsidentin war Luise Renner, die Frau des damaligen Bundespräsidenten Karl Renner. Erster geschäftsführender Präsident war Josef Afritsch, als Vizepräsidenten fungierten Ferdinanda Flossmann und Willi Forst. Ebenfalls im Jahr 1947 erfolgte die Gründung der ersten sechs Landesorganisationen in Wien, Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und Kärnten. Als letzter der heute neun Landesverbände wurde 1954 die Volkshilfe Vorarlberg gegründet.

Die 1950er-Jahre bis heute

In der unmittelbaren Nachkriegszeit liegt das Hauptaugenmerk Volkshilfe auf der Bekämpfung akuter, kriegsbedingter Notlagen. Im Jahr 1950 werden nun zahlreiche neue Schwerpunkte gesetzt: Man errichtet Kinderbetreuungseinrichtungen, bietet Betreuung pflegebedürftiger Menschen und Rechtsberatung und leistet Flüchtlingshilfe sowie Katastrophen- und Entwicklungshilfe im In- und Ausland. Heute ist die Volkshilfe in allen österreichischen Bundesländern aktiv. Rund 9.000 MitarbeiterInnen und 25.000 Ehrenamtliche und Freiwillige setzen sich unermüdlich für mehr soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft ein.

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70 Jahre Volkshilfe

2017 feierte die Volkshilfe ihr 70-jähriges Bestehen. Die Festschrift mit den Highlights von der Gründung bis ins neue Jahrtausend finden Sie HIER.

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